Sword Art Online: Fatal Bullet - Test, Rollenspiel, Nintendo Switch - 4Players.de

 

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Sword Art Online: Fatal Bullet (Rollenspiel) von Bandai Namco Entertainment
Virtuelle Online-Action auf Switch
Action-Rollenspiel
Entwickler: Dimps
Release:
23.02.2018
23.02.2018
09.08.2019
23.02.2018
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ab 35,99€
Spielinfo Bilder Videos
Auf PlayStation 4, Xbox One und PC ist Sword Art Online: Fatal Bullet bereits seit über einem Jahr erhältlich. Jetzt hat Bandai Namco Entertainment die virtuelle Online-Action als Complete Edition auch für Switch veröffentlicht. Was das Action-Rollenspiel auf Nintendos Konsole zu bieten hat, klärt der Test.

Digitale Welten

In Sword Art Online: Fatal Bullet schlüpft man in die Rolle eines neuen Spielers des fiktiven VRMMOs Gun Gale Online (GGO). Im Gegensatz zu den anderen, eher Fantasy-lastigen Meta-Rollenspielen der Anime-Saga wie Sword Art Online (SAO), Sword Art: Origin (SA:O) und Alfheim Online (ALO), richtet sich GGO eher an Sci-Fi- und Shooter-Fans.
Alte Bekannte: Auf den Servern von Gun Gale Online trifft man auf viele vertraute Gesichter.
Alte Bekannte: Auf den Servern von Gun Gale Online trifft man auf viele vertraute Gesichter.
Trotzdem treffen Serienveteranen auch in GGO auf bekannte Gesichter aus SAO, SA:O und ALO, mit denen man wieder virtuell Freundschaft schließen und als bis zu vierköpfiges Team in den Kampf ziehen kann - später auch als Serienheld Kirito höchstpersönlich.

Neben Kirito, Asuna und Co trifft man aber auch auf völlig neue Spieler, die der selbst erstellbare Protagonist zum Teil aus dem realen Leben kennt, wie Kindheitsfreundin Kureha, die einen überhaupt erst zum Spielen von GGO gebracht hat und anfangs als eine Art Mentorin fungiert. Zudem stellen sich alle entsprechend vor und plaudern etwas aus dem Nähkästchen, so dass sich auch Serienneulinge gut einfinden. Insgesamt gibt es mehr als 20 potentielle Teamkameraden auf den Servern zu entdecken. Der ausreichend komplexe, aber einfach zu bedienende Charaktereditor lässt sowohl einen weiblichen als auch männlichen Star zu.

Auch spätere Anpassungen sind abgesehen von Geschlechts- und Namensänderungen möglich. Nur sprechen kann das Alter-Ego im Gegensatz zu allen anderen Figuren leider nicht, was nicht nur als späterer Gildenanführer befremdlich wirkt. Immerhin kann man bei manchen Dialogen via Multiple-Choice-Optionen eine gewisse Mitsprache vorgaukeln -
Der zu Spielbeginn per Editor erstellte Avatar des Spielers, kann bis auf Veränderungen bei Geschlecht und Name auch nachträglich noch facettenreich angepasst werden.
Der zu Spielbeginn per Editor erstellte Avatar des Spielers, kann bis auf Veränderungen bei Geschlecht und Name auch nachträglich noch facettenreich angepasst werden.
meist sind die Auswahlmöglichkeiten aber fast identisch, die Konsequenzen bei Abweichungen kaum von Belang.

Anfängerglück

Jedenfalls kommt man gerade passend zu einem neuen Update ins Spiel, durch das man mit mehr Glück als Verstand nicht nur an eine bislang unbekannte Waffe, sondern auch einen seltenen KI-Begleiter gerät. Dadurch wird man in der GGO-Community rasch zu einer kleinen Berühmtheit, der allerdings nicht nur Bewunderung entgegenweht. Doch zusammen mit seinen Freunden macht man sich daran, mehr über den frischen KI-Gefährten in Erfahrung zu bringen, was nicht nur in einen neuen Spielbereich führt, sondern auch eine vertraute Gefahr auf den Plan ruft. Auf Switch sind außerdem schon alle vier erschienenen DLC-Erweiterungen (Collapse of Balance, Betrayal of Comrades, Ambush of the Imposters und Dissonance of the Nexus) integriert, womit nicht nur zusätzliche Handlungsstränge, Charaktere, Gegner, Quests und Dungeons, sondern auch weitere Items, Spielmodi und Anpassungsmöglichkeiten geboten werden.

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